Der digitale Wandel im Spiegel von Presse und Literatur


Medienwissenschaftler, Sozialpsychologen und Philosophen haben sich schon lange der Sache angenommen: Sie führen seit Jahren eine lebhafte Debatte über die soziokulturellen Folgen des digitalen Wandels. Im Fokus des Interesses steht vor allem das Sozialverhalten von Jung und Alt.
Publizisten und Politiker wiederum greifen ihrerseits die von den Wissenschaftlern vorgebrachten Erkenntnisse auf oder verweisen auf Ergebnisse der regelmäßig durchgeführten Sozialstudien, um ihrem eigenen Standpunkt entsprechendes Gewicht zu verleihen. Diskussionsanlass sind häufig besonders eklatante Vorfälle von Cybermobbing.

Mit den folgenden Auszügen aus Presse und Literatur wollen wir beispielhaft die Hauptaspekte und Positionen zu dem Thema widerspiegeln.

 

Der digitale Wandel aus Sicht der Digital Natives

Die sozialen Netzwerke bieten insbesondere Jugendlichen eine willkommene Bühne der Selbstinszenierung. Facebook, WhatsApp und Co. entsprechen so perfekt ihrer permanenten Suche nach Anerkennung auf der einen und Vorbildern auf der anderen Seite, als wären sie eigens für die Zeit der Pubertät erfunden worden. Nur dass die Halbwüchsigen in den digitalen Kommunikationsräumen ungeschütztes Gebiet betreten und die Konsequenzen ihres Handelns häufig nicht einschätzen können.

Doch glaubt man den folgenden Äußerungen einer sechzehnjährigen Schülerin, sind es vor allem die ganz Jungen, bei denen das Posten und Kommentieren im Netz Verletzungen und Streitigkeiten in der analogen Welt nach sich zieht.
Gefragt, ob sie Mitschüler_innen kennt, für die die Kommentare im Netz zu einem Problem werden, sagt die Schülerin:“Die kennt doch jeder! Ich bin mit Leuten bei Facebook befreundet, die in der Schule total schüchtern sind und dann im Netz ein ganz anderes Bild von sich zeigen. Ganz extrem ist es bei den Fünftklässlern. Ich bin einmal die Woche als Mediatorin bei ihnen. Die Konflikte drehen sich immer wieder um einen Chat, den die ganze Klasse bei WhatsApp hat. Da werden Fotos und Videos herumgeschickt, was manchen nicht passt. Alle Streitereien werden über diesen Chat ausgetragen. Die sind alle schon total süchtig und leben wie in einer Parallelwelt. (…) Die ganze Klasse definiert sich darüber, was andere im Chat über einen schreiben. Da wird eine Schülerin beleidigt und fühlt sich angegangen. Ich versuche dann herauszufinden, warum die Mitschüler das geschrieben haben, und möchte den Konflikt aufklären. Oft hilft es, miteinander zu reden.”
Ein neunzehnjähriger Student antwortet auf die Frage, wie wichtig es ihm sei, was andere im Netz über ihn schreiben: „Heute ist es mir ehrlich gesagt egal, ich bin da entspannter geworden. Irgendwann weiß man ja, wer man selbst ist. Als ich jünger war, so mit 14, war das anders. Da habe ich auch häufig Bilder hochgeladen und genau darauf geachtet, wie viele Likes es dafür gibt. Heute nutze ich Facebook eher wie einen Newsstream“.
Das Bedürfnis nach Selbstinszenierung und die Suche nach Anerkennung wird offenbar entwicklungsbedingt im Laufe der Jahre weniger. Mit wachsender Selbstsicherheit scheint sich auch die Einstellung zu den Kommentaren in den sozialen Netzwerken zu verändern.
Quelle: Spiegel Online 1. September 2014

Für Philipp Riedele ist die „Welt ein Smartphone“. Er hat mit 18 Jahren ein Buch geschrieben. In „Wer wir sind, und was wir wollen: Ein Digital Native erklärt seine Generation“ lautet die Botschaft: Die digitale Welt ist kein Paralleluniversum, sondern eine Welt, die man selbst gestaltet.
„Geht es um die großen Fragen, denkt er nicht lange nach, die Antworten hat er im Kopf. Wie wird kommuniziert? Jederzeit. Wie wird gearbeitet? Sieben Tage, 24 Stunden bereit sein, aber nur dann, wenn man produktiv ist. Wie wird gelebt? Mit digitaler Selbsternährung: selbst entscheiden, was konsumiert wird, nicht nur endverbrauchen.“
Das sind laut Riederle die Lebensmaximen eines Digital Native. Und in Zahlen lässt sich der digitale Alltag des selbsternannten Sprechers für die Smartphone-Generation so ausdrücken:
In einer Woche schrieb er „29 Facebook-Likes, 21 Kommentare, 6 Posts in Gruppen“, jeden Tag verschickte er im Schnitt 94 SMS und WhatsApp-Nachrichten. 85 empfing er. „Für einen Immigrant mag das viel sein, ein Eingeborener weiß: Da geht noch mehr.“
Riederle regt sich gerne über den Immigrant auf, der meint, ihn an die guten Manieren erinnern zu müssen:
“Jou Alter! Aber zweimal in der Woche am Stammtisch herumhängen, zum Fußballspiel gehen, sich mit den Freundinnen treffen und dann genauso dummes Zeugs quasseln, das ist natürlich okay.“
Quelle: Spiegel Online, 29.Mai 2013

 

Das Unbehagen der Digital Immigrants

„Das Internet hat tiefe Veränderungen bewirkt. Sie betreffen den Umgang junger Menschen mit Informationen und Inhalten, die Art und Weise wie „Digital Natives“ miteinander kommunizieren und zumindest teilweise auch ihr Verhältnis zu gesellschaftlichen Institutionen“ stellt der Jurist und Medienspezialist Urs Grasser bereits 2009 fest. Der Mitautor von „Generation Internet“ warnt davor sich in der Diskussion über die Folgen der Digitalisierung von Vorurteilen oder Halbwahrheiten leiten zu lassen.
Seine Beobachtung:“Eltern und Pädagogen, die noch in der Papierwelt groß geworden sind, wissen in der Regel nur wenig darüber, was ihre Schutzbefohlenen online alles treiben. Es erstaunt kaum, dass diese Unkenntnis und Entfremdung der ‘Digital Immigrants’ mit den ‘Digital Natives’ zur Mythenbildung beiträgt.“
Grasser räumt an anderer Stelle ein, dass die digitalen Medien namentlich für Heranwachsende Risiken mit sich bringen. Und: „Die Sicherheit der Kinder im Netz, der Schutz der Privatsphäre, der Respekt vor dem Eigentum anderer, die Frage der Gewalt von Videospielen und die veränderten Bedingungen des Lernens sind Themen, die wir ernst nehmen müssen.“ Entscheidend sei aber, dass die Diskussion sich an Fakten ausrichte. Gleichzeitig gelte es, trotz berechtigter Sorge auch die vielfältigen Chancen der neuen Technologien in den Blick zu nehmen.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 25.09.2009

Ein weiterer Aspekt, der dass Unbehagen insbesondere der älteren Generation gegenüber den Folgen des digitalen Wandels zum Ausdruck bringt, ist die Behauptung, dass in den Medien und sozialen Netzwerken keine Regeln des Anstandes mehr gelten würden.
So geht zum Beispiel der österreichische Publizist Thomas Mießgang (Jahrgang 1955) so weit, von einer „Kultur der Unhöflichkeit“ zu sprechen. Er bezieht sich dabei nicht nur auf die „Lieblingsprogramme der Teenies“, also Castingshows und Reality TV Formate, sondern auch auf die diversen Foren im Netz.
Sein kulturpessimistisches Fazit: Damit, dass im Internet das zum Zuge käme, was immer schon in uns schlummere, das instinkthafte, nicht gefällige, sonst oft nur durch Impulskontrolle zurückgehaltene Unfreundliche, damit müssten wir uns wohl abfinden.
Quelle: Hamburger Abendblatt, 19. Dezember 2013

Ein vom Allensbacher Institut für Demoskopie durchgeführter „Trendcheck der Manieren“ kommt laut Zeitungsbericht zu einem anderen Ergebnis:
Selbst das Internet und die sozialen Netzwerke seien entgegen der öffentlichen Wahrnehmung bei weitem keine Benimm-freien-Zonen. Gutes Benehmen werde auch hier erwartet und zwar auch von „digital natives“, also jungen Menschen. 64 Prozent der 16- bis 29-Jährigen hielten es etwa für ein Zeichen von schlechtem Benehmen, Fotos von anderen ins Internet zu stellen oder weiterzugeben, ohne das Einverständnis der Abgebildeten zu haben.
Generell lege die Generation Internet mit großer Mehrheit Wert auf gutes Benehmen und unterscheidet sich darin nicht von den denjenigen unter 30-Jährigen, die selten bis kaum das Internet benutzen. Von einem Verfall der Manieren könne also nach der Allensbach-Studie nicht die Rede sein. Im Gegenteil. Nur was konkret gutes Benehmen ist, befände sich zum Teil im Wandel.“
Quelle: Hamburger Abendblatt, 18. November 2011

 

Das Neue verstehen lernen

„Erfindet euch neu!“ lautet die Aufforderung des französischen Philosophen Michel Serres, die er im Namen seiner Enkel an seine Zeitgenossen richtet. Seine „Liebeserklärung an die vernetzte Generation“ ist eine erfrischend pointierte und selbstkritische Betrachtung der Handygeneration aus der Perspektive ihrer Großväter:
„Ohne dass wir dessen gewahr wurden, ist in einer kurzen Zeitspanne, in jener, die uns von den siebziger Jahren trennt, ein neuer Mensch geboren worden.
Er oder sie hat nicht mehr den gleichen Körper und nicht mehr dieselbe Lebenserwartung, kommuniziert nicht mehr auf die gleiche Weise, nimmt nicht mehr dieselbe Welt wahr, lebt nicht mehr in derselben Natur, nicht mehr im selben Raum (….).
Mit einem anderen Kopf ausgestattet, erkennen sie anders, als ihre Eltern es noch taten.
Sie schreiben anders. Nachdem ich voller Bewunderung gesehen habe, wie sie, schneller als ich mit meinen steifen Fingern es je vermöchte, mit ihren beiden Daumen SMS verschicken, habe ich sie mit der größten Zuneigung, die ein Großvater zum Ausdruck bringen kann, auf die Namen Däumelinchen und Kleiner Däumling getauft (….).“
Zum Thema soziale Netzwerke lässt Michel Serres seine kleinen Däumlinge wie folgt das Wort an ihre Väter richten:
„Ihr macht euch lustig über unsere Sozialen Netzwerke und unseren neuen Gebrauch des Wortes ‘Freund’. Habt ihr es je vermocht, euch in Gruppen zusammenzufinden, die von so beträchtlichen Umfang sind, dass die Zahl ihrer Mitglieder sich derjenigen der Menschen nähern? Und ist es nicht klug, sich den anderen zunächst virtuell zu nähern, um sie nicht zu verletzen? Ihr habt nur Angst vor den neuen politischen Formen, die aus diesen Unternehmungen hervorgehen und die alten, obsolet gewordenen wegfegen könnten. Obsolet, allerdings – und nicht weniger virtuell als die unseren, fahren die Kleinen Däumlinge fort und kommen plötzlich in Fahrt: Armee, Nation, Kirche, Volk, Klasse, Proletariat, Familie, Markt (…). Alles Abstraktionen, die wie Pappkameraden über den Köpfen schweben. Nicht aus Pappe, sondern aus Fleisch und Blut, sagt ihr? Gewiss, nur hat dies menschliche Fleisch, weit davon entfernt zu leben, leiden und sterben müssen. Blutrünstig, wie sie waren, verlangten diese Zugehörigkeiten potentiell jedem das Opfer seines Lebens ab (….).“
Quelle: Michel Serres. Erfindet Euch neue! Eine Liebeserklärung an die vernetzte Generation. Berlin 2013

Auch die Publizisten Kathrin Passig und Sascha Lobo werben in ihrem Buch „Internet Segen oder Fluch“ für einen Perspektivwechsel. Sie führen vor allem amerikanische Forschungsergebnisse an, um hierzulande eine positivere Sichtweise auf die durch die Digitalisierung hervorgerufenen Veränderungen im soziokulturellen Raum zu evozieren.
So schreiben sie zum Sozialverhalten von Jugendlichen:
“Jüngere Untersuchungen zeigen jedoch, dass das Sozialverhalten von Jugendlichen sich zwischen online und offline synchronisiert. Wer also viele Online-Kontakte hat, hat auch viele Offline Kontakte. Die Unterscheidung zwischen beiden Arten von Sozialleben scheint zu schrumpfen. Im Sprachgebrauch der Jugendlichen verschwimmt dieser Unterschied ohnehin immer stärker, ‘offline’ ist dort kein soziales Kriterium, sondern ein Synonym für ‘Internet kaputt’.“
Lobo und Passig lassen dazu die amerikanische Soziologin Zeynep Tufekci zu Wort kommen:
“Netzunsozial ist, wer dem Internet die soziale Ebene abspricht oder unfähig ist, sie wahr zunehmen, (…) So, wie wir auch schriftliche Texte im Kopf in Sprache verwandeln (für das Gehirn ist beides mündlich) müssen wir medienvermittelte Interaktion als körperliches Sozialleben verarbeiten (…).“
Über die Bedeutung der Mobilfunkgeräte für das Wohlbefinden der Jugendlichen erfahren wir in dem Buch: Einer britischen Studie zufolge fühlen sich „mehr als ein Drittel der Teenager ohne ihr Handy allein. Das bedeutet auch: Mit den Freunden in der Jackentasche fühlen sich die Jugendlichen nicht in Situationen allein, in denen das früher sehr wohl der Fall war.“
Und zu den Folgen der fortschreitenden Digitalisierung im allgemeinen heißt es: “Es gibt etliche Hinweise darauf, dass sich in den westlichen Gesellschaften Merkmale von Status und Selbstdarstellung vom Materiellen ins Soziale verschieben. Der Angeber der Zukunft produziert sich nicht mit seinen teuren Klamotten, sonder mit der Zahl der Follower auf Twitter.
Nach Ansicht des Soziologen Jeremy Riffkin verhält es sich sogar so, dass sich die Verbundenheit zwischen Menschen parallel zu den jeweils verfügbaren Kulturtechnologien entwickele und das Internet nun die Chance biete, dass die gesamte Menschheit sich als „erweiterte Familie“ fühlen kann.
Quelle: Kathrin Passig/Sascha Lobo: Internet Segen oder Fluch, Berlin 2012

 

Cybermobbing

Thomas Kutschaty plädiert im Dezember 2013 für einen Cybermobbing-Paragraphen. „Was im Internet passiert, ist nicht nur virtuell, sondern – zum Beispiel für Opfer von Mobbing – sehr real.“ Das müsse für das Strafrecht Konsequenzen haben, so der NRW-Justizminister. Und weiter: Am dringendsten sei der Handlungsbedarf, um Jugendliche vor den Auswüchsen der sozialen Netzwerke zu schützen.
Der SPD Politiker reagierte damit auf die verstärkten Medienberichte über Schüler, die mit anzüglichen Bildern in den Sozialen Netzwerken erpresst, mit Beleidigungen gemobbt oder andauernd verhöhnt werden.
Quelle: Handelsblatt, 24. Dezember 2013 (Online)

Viele Medienexperten stufen Cybermobbing als eines der größten Risiken für jugendliche Internetnutzer ein. So zum Beispiel der Psychologe Matthias Brand. Er fordert eine bessere Aufklärung über die Gefahren der Internetnutzung für Jugendliche.
Laut einer deutschen Sozialstudie aus dem Jahr 2013 sei jeder fünfte Schüler hierzulande schon einmal Opfer oder Täter von Cybermobbing gewesen.
Dazu Brand: “Es gibt übrigens auch Studien, die von höheren Zahlen ausgehen. Man muss jedoch einschränkend sagen, dass Befragungen von Jugendlichen auch methodische Probleme mit sich bringen, zum Beispiel die soziale Erwünschtheit (wer gibt schon gerne zu, Opfer oder Täter zu sein).“
Nach Ansicht des Psychologen sei der beste Schutz vor Cybermobbing eine adäquate Förderung der Medienkompetenz. Denn Untersuchungen würden zeigen, dass das Medienverständnis bei den jungen Nutzern noch nicht weitreichend genug sei. Insbesondere Aspekte der sozialen Mediennutzung würden bisher zu wenig berücksichtigt. Jugendliche müssten im stärkeren Maße als bislang lernen, vorausschauend zu handeln. „Zum Beispiel, dass das, was sie selbst als lustig empfinden, für andere negative Konsequenzen haben kann“.
Quelle: Welt am Sonntag, 11. Mai 2014

Ähnlich die Sozialpsychologin Catarina Katzer : Als Präventionsexpertin in Sachen Cybermobbing.fordert sie ein „flächendeckendes Angebot für den richtigen Umgang mit dem Internet an allen Schulformen“. Laut Katzer bewirke die schnelle technische Aufrüstung, dass diese Form von Mobbing heute bereits in den Grundschulen angekommen sei.
Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger, 23. September 2014

 

Leitfaden für die digitale Welt

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass sich auch bereits Unternehmen dem Thema angenommen haben. Die Deutsche Telekom ließ eine „eEtiquette“ entwickeln, die Internetnutzern als Bedienungsanleitung für ein angemessenes Verhalten im digitalen Zeitalter dienen soll. In der Einleitung zu der Studie heißt es:
„Früher war alles einfacher: ein Mann war ein Gentleman, eine Frau eine Dame und Knigge regelte 200 Jahre, wie die Menschen miteinander umzugehen hatten. Und heute? Der digitale Lifestyle ändert unser Leben und unser Verhalten. Und selbst Knigge weiß keinen Rat mehr zu den Fragen der Höflichkeit 2.0“.

Im Juni 2010 stellte das Team der Telekom mit Teilnehmern aus mehr als 12 Nationen erstmals eine „eEtiquette mit 101 dos and don´ts für den digitalen Alltag“ vor.
Formuliert wurden Benimmregeln wie „Stell nur Bilder ins Netz, die Deine Mutter freigeben würde.“ Und: „Überschätz nie Deine digitalen Freunde. In einem Netzwerk befreundet zu sein heißt nicht, Freunde im realen Leben zu sein.“ Oder: „Nur R2D2 darf eine Beziehung digital beenden.“
Drei Jahre später erfolgte die Veröffentlichung eines weiteren Leitfadens. Nun geht es um „Empfehlungen für den Umgang mit digitalen Technologien im Arbeitsalltag und insbesondere in der Zusammenarbeit mit Kollegen.“
Quelle: eEtiquette@work. Zusammenarbeiten in der digitalen Welt. Studie der Deutschen Telekom